Unsere Sorgenkinder
- Unsere Patenkatzen
Liebe Katzenfreunde,
mit einer monatlichen Patenspende unterstützen Sie besonders
benachteiligte Katzen. Diese Samtpfoten sind meist schon älter oder
haben eine Behinderung oder ein chronisches Leiden oder brauchen
etwas länger, ehe sie auf Menschen zugehen.
Mit Ihrer Spende ermöglichen
Sie es, dass Ihr Patentier auf seiner Pflegestelle versorgt wird,
bis sich vielleicht doch noch ein passendes Zuhause findet, denn
auch die meisten unserer Sorgenkinder stehen zur Vermittlung.
Als Pate erhalten Sie
eine Patenschaftsurkunde sowie Neuigkeiten zu Ihrem Patentier.
Weitere Informationen gibt Ihnen gerne Frau Dirks, Tel. 0441
/ 34 824 oder Fr. Holzapfel, info@katzenhilfe-oldenburg.de
Wie werde ich Pate?
Wenn Sie auf dieser Seite "Ihr" Patentier entdeckt
haben, richten Sie bitte einen Dauerauftrag ein oder überweisen
Sie Ihre monatliche Patenspende auf unserer Konto. Bitte geben
Sie als Verwendungszweck an "Patenbeitrag für ..."
zusammen mit dem Namen der Katze. Lassen Sie uns bitte wissen,
wie wir Sie erreichen können. So können wir Sie über
Ihre Patenkatze auf dem Laufenden halten.
Die Höhe der Patenschaftsspende
bestimmen Sie selbst. Die Patenschaft können Sie jederzeit
beenden. Sie endet ansonsten mit der Vermittlung der Katze oder
wenn diese sterben sollte.
Unser Konto:
Katzenhilfe Oldenburg e.V.
Oldenburgische Landesbank
Konto-Nr.: 114 7612 400
BLZ: 280 200 50
Verwendungszweck: Patenschaft für & Name der Katze |
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Murkel (geb. ca. 2007) ist unserer Sorgenkinder
mit einer besonderen Vorgeschichte. Der äußerst schmusige
und anhängliche Kater hatte als Welpe Katzenschnupfen, welcher
chronisch geblieben ist, für Murkel aber keine Einschränkung
darstellt.
Problematischer ist, dass der
Kater seither auch einen beeinträchtigten Orientierungssinn
hat. In seinem alten Zuhause hat er sich draußen mehrmals
verlaufen, wobei er meist nach wenigen Tagen in der Nachbarschaft
wiedergefunden wurde.
Im Juli letzten Jahres jedoch
verschwand Murkel spurlos aus seinem Zuhause in Nadorst. Über
ein Jahr später wurde er in Kreyenbrück gefunden! Dank
einer Tätowierung konnten die Halter ausfindig gemacht werden.
Man kann nur Vermutungen darüber anstellen, wie Murkel ans
andere Ende von Oldenburg gelangte.
Seine Halter waren einerseits
überglücklich, dass Murkel wohlbehalten war, andererseits
haben sie die große Sorge, er könne erneut verschwinden
und womöglich nicht wiederkommen.
Murkel kann auf seiner Pflegestelle Freigang in einem ausbruchssicheren Garten bekommen . Damit er auf dieser Stelle bleiben kann, sucht er liebe Paten. |
Kiki hat von Geburt an nur ein sehr
geringes Sehvermögen. Wir vermuten, dass die inzwischen
3 Jahre alte, wunderschöne dreifarbige Katzendame deshalb
im Alter von 8 Wochen beim Tierschutz abgegeben wurde.
Kiki hat trotz ihrer
Sehbehinderung schon als Welpe ein völlig normales Verhalten
gezeigt, was bis heute auch anhält. Daher liegt die Vermutung
nahe, dass sie doch ein geringes Sehvermögen besitzt. Sie
genießt auf der Pflegestelle einen gesicherten Auslauf,
springt und rennt durch den Garten, obwohl sie als Jungtier gar
kein großes Bedürfnis nach Freigang zeigte. Ihre Augen
müssen beobachtet werden, für den Fall dass sich der
Augendruck erhöht. Dies wäre dann auf jeden Fall behandlungsbedürftig.
Für Kiki suchen
wir nette Paten, die ihren Aufenthalt auf der Pflegestelle sichern
helfen.
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Snowby ist taub und zudem Epileptiker.
Der freundliche Kater ist dank guter tierärztlicher Versorgung
durch Medikamente zu eingestellt, dass seine Epilepsi kein Problem
für ihn darstellt.
Als leidenschaftlicher
Freigänger kann Snowby allerdings wegen seiner Taubheit
nur in einem entsprechend abgesicherten Gartengehen. Dies ist
bei einer Pflegestelle möglich. Eine Patenschaft trägt
dazu bei, dass Snowby in dieser für ihn idealen Stelle bleibenkann.
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Kater Rico ist
immer noch recht scheu. Sein Hinterbein musste operiert werden,
wodurch eine leichte Beeinträchtigung zurückgeblieben
ist. Rico wird deshalb nie schnell laufen können.
Wir suchen für
diesen schönen, muskulösen Kater liebe Paten, um den
Aufenthalt auf der Pflegestelle zu ermöglichen. Rico kann
auch zu geduldigen Katzenfreunden mit Möglichkeit des gesicherten
Auslaufs vermittelt werden.
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Snoopy (links) seine
Freundin Elli (rechts) sind schon seit über 3 Jahren in
unserer Obhut. Beide sind Fremden gegenüber sehr zurückhaltend,
was eine Vermittlung erschwert.
14.01.2010:
Da sich leider nach über
3 Jahren des Wartens auf einer Pflegestelle kein geeignetes Zuhause
für die Beiden finden lies, haben wir zum Wohl der Katzen
entschlossen, dass sie ein dauerhaftes Zuhause in der Pflegestelle
bekommen sollen. Wir suchen aber nette Paten für Elly und
Snoopy, damit für ihre tierärztliche Versorgung sowie
für Futter und Streu gesorgt ist.
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Kiki II lebt bereits seit drei Jahren
auf einer Pflegestelle. Die schwarze, ca. 4-jährige Katzendame
wurde in Bloherfelde an einer stark befahrenen Straße zusammen
mit ihren Welpen eingefangen. Wie so meist fanden die Katzenkinder
schnell ein passendes Zuhause, während sich niemand für
die Mutter interessierte.
Kiki ist gesund und
fit, braucht aber lange, ehe sie sich Menschen gegenüber
öffnet. Ihre Pflegerin darf sie streicheln, da sich die
beiden ja schon länger kennen.
Diese Patenkatze sucht
ein Zuhause bei geduldigen Menschen, die nicht (sofort) Wert
auf eine Schmusekatze legen. Bis sich eine solche Stelle findet
darf Kiki auf ihrer Pflegestelle bleiben. Als Pate würden
Sie diesen Aufenthalt unterstützen.
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Tiger
wurde als Welpe zusammen mit seinem Bruder und seiner Mutter
in Oldenburg-Kreyenbrück eingefangen. Die kleine Familie
lebte an einer viel befahrenen Straße und konnte dort nicht
bleiben. Tigers Mutter und auch der Bruder konnten problemlos
vermittelt werden, nur für Tiger selbst fand sich kein Interessent,
da er sehr scheu ist. Dies hat sich bis heute nicht geändert,
so dass wir für den 5-jährigen Kater Paten suchen,
die es ihm ermöglichen auf seiner vertrauten Pflegestelle
zu bleiben. |
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Fauchi wurde gemeinsam mit mehreren
anderen Katzen an einem Schnellrestaurant im Oldenburger Umland
entdeckt. Der sehr scheue Kater hat wahrscheinlich bisher wenig
Menschenkontakt gehabt oder eher schlechte Erfahrungen mit Menschen
gemacht.
Fauchi ist vorerst nicht
zu vermitteln, da er einfach zu scheu ist. Ferner wurde bei ihm
FIV festgestellt, was eine Vermittlung zusätzlich erschwert.
Fauchi benötigt
nette Paten, damit er in seiner Pflegestelle mit gesichertem
Auslauf bleiben kann.
19.03.11: Fauchi ist dank nimmer müder Bemühungen einer unserer ehrenamtlichen Helferinnen etwas aufgetaut und hat daher einen neuen Namen bekommen: Corny. Zudem hat er sich mit Samson angefreundet. Beide Kater liegen viel zusammen und suchen die gegenseitige Nähe.
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Stupsis Vorgeschichte ist wirklich
dramatisch. Die ca. im Mai 2002 geborene Katzendame legte sich
Hilfe suchend in den Hundekorb von zum Glück tierfreundlichen
Oldenburgern. Die auf 2 Kilo abgemagerte und von Zecken übersähte
Katze wurde dem Tierarzt vorgestellt. Mit der Kastration wollten
wir eigentlich noch warten, bis Stupsis Allgemeinzustand sich
gebessert hätte. Allerdings war eine Notoperation angezeigt:
Stupsi war tragend und auf Grund ihrer starken Unterernährung
waren die Welpen bereits gestorben. Die Katze drohte innerlich
zu vergiften! Sie hätte ohne Hilfe nur noch wenige Tage
zu leben gehabt.
Inzwischen hat sich die überaus liebe Katzendame von den
bisherigen Strapazen erholt. Sie zeigt sich als sehr freundliche
und ausgesprochen schmusige Katze.
02.08.2009: Stupsi hat sich alles in allem
sehr gut von den oben geschilderten Strapazen erholt und auch
ihr Fell ist an den Seiten schön nachgewachsen. Sie ist
kaum wieder zu erkennen. Allerdings wurde bei einer Untersuchung
Diabetes festegestellt. Flöckchen wird nun auf Insulin eingestellt.
Winter 2009: Stupsi, wie Flöckchen
genannt wird, hat Epilepsie entwickelt.
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Mia ist eine freundliche und fröhliche
Katze, die jedoch an Bauchspeicheldrüsen-Problemen leidet.
Sie benötigt dafür täglich Medikamente.
Wir suchen für
diese nette Katze Paten, welche uns bei den Tierarztkosten unterstützen.
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Lina (geb. ca. 1999) lebte sehr lange Zeit draußen auf sich allein gestellt. Schließlich wurde die alte Katzendame so krank, dass Anwohner uns informierten. Dies war im Winter und die Temperaturen draußen so niedrig, dass wir sie nach der Vorstellung beim Tierarzt nicht wieder rauslassen mochten. Lina hätte dort alleine keine Überlebenschancen gehabt.
Lina ist nach wie vor sehr scheu, genießt aber auf der Pflegestelle Wärme, gutes Futter, tierärztliche Versorgung und Freilauf. Die Vermittlungschancen für Lina sind sehr gering. Daher wünschen wir uns liebe Paten für sie. |
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Elvis wurde halbtot und in sehr schlechtem Zustand in der Wesermarsch gefunden. Nach vielen Monaten der Pflege durch eine erfahrene Katzenfreundin ist Elvis wieder einigermaßen gesund.
Elvis war anfänglich sehr, sehr scheu. Von daher grenzt es an ein Wunder, dass er sich mittlerweile von seinem Pflegefrauchen anfassen lässt. Aus diesem Grunde soll Elvis auch dort bleiben.
Da noch weitere Tierarztkosten auf uns zukommen werden und Elvis durch seine Veranlagung zum scheu sein schwer vermittelbar ist, suchen wir liebe Paten. |
Paule (ehemals Felix) war vom Leben draußen gezeichnet, als er
aufgefunden wurde. Ziemlich abgemagert sowie mit Kampf- und Kratzspuren
konnte man gut erahnen, was der ca. 7 jährige Kater durchgemacht
haben musste. Auf seiner Pflegestelle hat sich Paule gut erholt.
Leider ist er FIV-positiv, was die Vermittlung erschwert. Sein
Pflegefrauchen hat sich entschieden, dass Paule bei ihr bleiben
kann, da er dort ideale Haltungsbedingungen hat. Wir suchen für
diesen kräftigen Kater Paten, damit er in der Pflegestelle
bleiben kann. |
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Samson ist ein sehr scheuer Kater, der zudem FIV-positiv getestet wurde. Er versteht sich super mit Fauchi. Für beide ein gemeinsamen Zuhause zu finden ist nahezu aussichtslos, denn sie dürfen wegen ihrer FIV-Infektion nicht nach draußen und Samson und Fauchi sind zudem beide sehr scheu.
Wir haben die Hoffnung aber nicht auf und wünschen uns daher Paten, die Samson bis zu einer passenden Vermittlung den Aufenthalt auf seiner Pflegestelle ermöglichen. |
Leo und Mio sind beide Leukose positiv. Zunächst wurden die Brüder negativ getestet. Als sie nach der Vermittlung plötzlich erkrankten und der Tierarzt zur Sicherheit einen weiteren Leukose-Test vornahm, kam es zu dem traurigen Ergebnis. Für uns, aber vor allem für Leos und Mios neues Frauchen war das ein Schock! Zum Glück dürfen die beiden lieben, jungen Kater in ihrem Zuhause bleiben.
Den beiden geht es die meiste Zeit gut, aber ab und an zeigen sich dann doch Begleiterscheinen ihrer Krankheit. Aus diesem Grund müssen Leo und Mio etwas häufiger zum Tierarzt als andere Katzen. Die Gabe von Interferon hat sich bisher als ganz erfolgreich gezeigt, ist aber doch ziemlich kostspielig, was wiederum das Frauchen der Kater an ihre finanziellen Grenzen bringt.
Wir suchen daher liebe Paten zur Unterstützung bei den Tierarztkosten. Leo und Mio haben sich sehr gut eingelebt und es wäre sicherlich ihrer Gesundheit nicht förderlich, wenn sie aus ihrem vertrauten Zuhause ausziehen müssten.
13.12.2011: Mio musste heute erlöst werden. Er hat den Kampf gegen die Leukose verloren. |

Picco mit Physiotherapeutin |

Marsik |
| Picco und Marsik wurden von Frau Ingrid Janssen ganz übernommen. Wir danken ihr für ihre Mühen und dafür, dass sie den beiden ein gutes Zuhause gibt. |
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